Wenn Sie diese Information nicht lesen können, klicken Sie bitte hier.
Logo
Newsletter November 2022
DD679623-A8A3-9536-1CFB45E75543A765.png
Vernetzungs-Workshop: Silvia und Norbert zeigen ihre Ideen (Foto: Sandra Meier / gestaltungskiosk.ch).
Liebe queerAlternde

Über 40 queerAltern-Mitglieder haben am 5. November an unserem Workshop «Zugehörigkeit – sich stärkend vernetzen» teilgenommen. Wir freuen uns, mitteilen zu können: Es war ein voller Erfolg! Es kamen nicht nur zahlreiche Ideen für neue queerAltern-Angebote zusammen, sondern es freute uns auch besonders, wie die Teilnehmenden sich verstanden und kennengelernt oder besser kennengelernt haben. Ein Kränzchen gebührt Jürg Fassbind für seine professionelle und umsichtige Moderation, Udo Rauchfleisch für sein spannendes Input-Referat und für die Beantwortung vieler Fragen – und nicht zuletzt queerAltern-Präsidentin Barbara Bosshard für die hervorragende Organisation. Ein grosses Dankeschön gilt selbstverständlich allen Teilnehmenden, sie haben wesentlich zum Erfolg beigetragen.

Wir werden immer mal wieder gefragt, wann das Anmeldeverfahren für eine Wohnung im  queeren Wohnprojekt Espenhof startet. Darüber kann noch nichts genaues gesagt werden, da die Wohnungen nicht vor 2026 bezogen werden können. Dasselbe gilt für die Wohnungen im Renggergut, für die sich queerAlternde bewerben können: Hier startet das Anmeldeverfahren voraussichtlich im Frühjahr des nächsten Jahres. Im Newsletter werden wir jeweils über Neues informieren.

Wir wünschen viel Spass beim Lesen unserer neusten Ausgabe des Newsletter!

Der queerAltern-Vorstand mit Salome Zimmermann, Christian Wapp, Willi Leutenegger, Barbara Bosshard, Caroline Bisang und Patrik Attenhofer

Newsletter-Redaktion: Christian Wapp, Vizepräsident von queerAltern christian.wapp@queeraltern.ch

QUEERALTERN DEMNÄCHST
DF631FD8-FF10-0BB1-F2F15ED3A1EECD10.png
Gesamtkunstwerk Vogelsanger: Szene aus «Eine Nacht in Venedig» (Operette von Johann Strauss).
Führung im Museum Haus Appenzell in Zürich
Während Jahrzehnten betrieb Bernhard Vogelsanger (1920–1995) eine Mini-Opernbühne in seiner Wohnung in Zürich-Schwamendingen. In seinem Nachlass befinden sich zahlreiche, künstlerisch hochstehende Kulissen aus Karton sowie unzählige Figuren der Protagonist:innen seiner Inszenierungen. Das Werk Vogelsangers bildet das Herzstück der Ausstellung «Alles nur Theater? Von Papierpuppen, Marionettenbühnen und Wohnzimmeropern» im Museum Haus Appenzell. queerAltern lädt am 19. Januar zu einer Führung durch diese hervorragend gestaltete Ausstellung ein. Ticket für queerAltern Mitglieder: 10 Franken. Nichtmitglieder: 15 Franken. Museumseintritt kostenfrei.

Do 19.01.2023 / 15h00: Haus Appenzell, St. Peterstrasse 16, 8001 Zürich
Anmeldung
Mehr über die Ausstellung
Bernhard Vogelsanger auf Schwulengeschichte.ch
A72B62EA-CE1A-D991-90037B34DB32FD11.png
Sehnsuchtsort: die Brissago-Inseln.
Save the date: Tessin-Ausflug
Vom Mai-Ausflug auf den Monte Verità in Ascona schwärmen jene, die teilgenommen haben, noch heute. Deshalb bieten wir am 2. und 3. Juni 2023 ein ähnliches Programm an, organisiert von queerAltern-Mitglied Werner Baumann. Am 2. Juni besuchen wir die Brissago-Inseln und lassen uns dort in an einer Führung die bewegende Geschichte der Inseln erzählen. Am Samstag planen wir auf dem Monte Verità Führungen in der Casa Anata und im Elisarion-Pavillon. Letztere wird wiederum queerAltern-Mitglied David Streiff durchführen.

Fr/Sa 02./03.06.2023: Man kann auch nur an einem Tag dabei sein und muss nicht an allen drei Führungen teilnehmen. Bitte noch nicht anmelden. Programmdetails folgen.
QUEERALTERN KÜRZLICH
DD16F89C-FAD7-707E-795AC72542DA4806.png
Jürg Fassbind erklärt anhand einer Grafik den Tagesablauf (Foto: Sandra Meier / Gestaltungskiosk.ch).
Erfolgreicher Vernetzungstag
Eine muntere und hoch motivierte Gruppe von über 40 queerAlternden traf sich am 5. November beim Workshop «Zugehörigkeit – sich stärkend vernetzen». Nach Begrüssung von queerAltern-Präsidentin Barbara Bosshard stimmte queerAltern-Mitglied Udo Rauchfleisch, emeritierter Psychologie-Professor, in seinem Input-Referat ins Thema ein. Und wenn man schon mal einen Experten für queere Themen vor Ort hat, benutzten das mehrere Teilnehmer:innen, um Fragen zu stellen. Durch den Workshop führte ein bestens vorbereiteter und gut aufgelegter Jürg Fassbind, indem er in mehreren Schritten dazu animierte, Ideen zu sammeln, was queerAltern noch alles organisieren und wie sich jede und jeder einbringen könnte. Es kam vieles zusammen, und es wird sich weisen, welche Ideen sich weiter verfolgen lassen. Das Feedback für den Workshop jedenfalls war ermutigend.
Zusammenfassung und Fotogalerie
E098C1BE-9A01-558C-46351B9A566CE4A0.png
Grosses Interesse: Betty Thie, Barbara Bosshard und Elke Schilling (von l.; Foto: Sarah Larissa Heuser).
queerAltern in Köln
Verbundenheit, Zugehörigkeit, Einsamkeit im Alter – Themen, zu denen sich nicht nur queerAltern Gedanken macht. Drei Wochen vor unserem Workshop «Zugehörigkeit – sich stärkend vernetzen» wurde Barbara Bosshard vom deutschen Dachverband Lesben und Alter zu einem Referat und einer Podiumsdiskussion nach Köln zu deren Tagung (21./22.10.22) eingeladen. Vor 70, vorwiegend Lesben, berichtete unsere Präsidentin über unseren Verein, unser Engagement für eine sich gegenseitig stärkende Gemeinschaft sowie über das Projekt «Espenhof – wir leben Vielfalt!». Der Input aus der Schweiz stiess auf viel Interesse.
Mehr auf Lesben und Alter (inkl. Fotogalerie).
QUEERALTERN-MITGLIEDER
4625979F-EE2B-4BBF-EB14755E6B1B5744.png
Kirchlich geheiratet: Martin Schönenberger (l.) und Erwin Carigiet.
43 Jahre und ein bisschen mehr
Die queerAltern-Mitglieder Erwin Carigiet und Martin Schönenberger sind seit über 43 Jahren ein Paar. Im September haben sie als erstes Männerpaar in der christkatholischen Augustinerkirche in Zürich geheiratet. Die beiden 67-Jährigen sind in Zürich aufgewachsen und werden im «Forum Pfarrblatt» in einem feinfühlig geschriebenen Artikel porträtiert.
Zum Artikel im «Forum Pfarrblatt»
32F8B201-C18E-13AD-4E246CBA11D6C5FA.png
Neues Angebot: Tanzkurs für queerAlternde
Tanzen ist bekanntlich Balsam für Geist und Körper und fördert nachweislich Kognition und Denkleistung. Und zu zweit macht das Tanzen noch mehr Spass. Wenn du Freude an Musik, Bewegung und Geselligkeit hast, könnte dich dieser Tanzkurs für Anfänger interessieren.
 
An sechs Abendkursen lernst du die Gesellschaftstänze wie Walzer, Fox, Tango und Cha Cha Cha, Samba oder Rock ‘n’ Roll kennen. Der diplomierter Tanzlehrer, queerAltern-Mitglied Paul Aschwanden, führt dich in diese Tänze ein und versucht dir die jeweiligen Schritte beizubringen.
 
Idealerweise richtet sich das Angebot an Paare jeglicher Formation. Es können aber auch Einzelpersonen mitmachen, falls diese gewillt sind, zu zweit zu tanzen.
 
Die Kurskosten betragen 90 Franken pro Person (15 Franken pro Person/Abend). Der Kurs startet im Januar und wird voraussichtlich jeweils donnerstags von 18–19:30 Uhr in der Saalsporthalle (Nähe Sihlcity) durchgeführt.
 
Falls wir Dein Interesse geweckt haben, so melde Dich an. Der Kurs wird nur bei einer Mindestteilnahmezahl von fünf Paaren durchgeführt. Anmeldeschluss 15. Dezember. Danach teilen wir dir mit, ob der Kurs stattfindet.
Fragen an Paul Aschwanden
Anmeldung
E1707E44-E690-55C2-E9B59EF771D48877.png
Engagiert: David Streiff (Foto: Raphael Hadad).
«Kultur macht das Leben lebenswert»
queerAltern-Mitglied David Streiff (*1945) war von 1994 bis 2005 Direktor des Bundesamtes für Kultur, zuvor Lenker des Schweizerischen Filmzentrums (heute Swiss Films) sowie Direktor des Filmfestivals Locarno. Er ist Kunsthistoriker und Autor einer Biografie über den «Weltwoche»-Mitgründer Manuel Gasser. Am 3. Juni 2023 begleitet er zum zweiten Mal queerAlternde zum Elisarion-Pavillon auf dem Monte Verità (Details folgen). Im Dr.-Age-Talk mit queerAltern-Mitglied Vincenzo Paolino und Marc Jäggi erzählt David aus seinem Leben und über seine kulturellen Engagements.
Dr.-Age-Talk
348768EB-9E62-30F7-070C79CE94AC72E0.png
Das Alter – ein Fest fürs Leben?: Werbefoto des Theaters am Neumarkt.
Werner Baumann in «All the Sex I’ve Ever Had»
In der Performance «All the Sex I’ve Ever Had» erzählen sechs über 65-jährige Menschen aus der Schweiz ihre Geschichten – von der ersten Verliebtheit, von aufregenden Affären, der sexuellen Orientieren bis hin zum Tod einer Partner:in. Mit dabei ist auch queerAltern-Mitglied Werner Baumann, der für queerAlternde als Moderator vom Erzählraum nach der Erzählcafé-Methode wirkt (mehr darüber hier).
 
Die Performance ist ein Projekt der kanadischen Theatergruppe Mammalian Diving Reflex, die damit bereits in zahlreichen Ländern gastierte und die Mitwirkenden jeweils vor Ort einlädt.
 
08.12.2022 (Premiere, weitere Daten im Dezember und Januar): Theater Neumarkt, Neumarkt 5, 8001 Zürich
Mehr Informationen
QUEERE COMMUN ITY
DFDE0664-CA06-BB20-9C170898713B45F4.png
Schubertiade mit Schmaz
Musikhistoriker:innen tun sich noch heute schwer, anzuerkennen, dass Franz Schubert schwul war. Dem früh verstorbenen Wiener Komponisten, der zu den ganz Grossen der Romantik gehört, widmet der schwule Männerchor Schmaz ein Konzertprogramm. Geboten wird ein Querschnitt von Schuberts Meisterwerken in a-capella-Besetzung. Vorab tritt Schmaz am Welt-Aids-Tag vom 1. Dezember in der Wasserkirche auf. Siehe unter Welt-Aids-Tag.
 
28./29.01.2023: Pauluskirche, Milchbuckstrasse 57, 8057 Zürich
Mehr über das Konzert
E5538BD7-AD1A-6ED9-9C5EFBE61D5A7B50.png
Treffpunkt Regenbogenhaus
Das Regenbogenhaus will etwas gegen den Geschenkestress tun und veranstaltet am Samstag, 3. Dezember, einen Weihnachtsmarkt mit Glühwein, gebrannten Mandeln und handgemachte Sachen zum Kaufen. Alle Informationen: siehe obiges Plakat.
WELT-AIDS-TAG 2022
E4C2B997-983D-2703-2E5A6E180FF7A0FF.png
Eine Tradition: der Spaziergang durch Zürich.
Gedenkfeier zum Welt-Aids-Tag
Die HIV-Aids-Seelsorge lädt am 1. Dezember zu einer «stimmungsvollen und musikalischen» Gedenkfeier in die Wasserkirche in Zürich ein. Mit Beiträgen des schwulen Männerchors Schmaz, Handpan-Welt und einer Lichtinstallation von Gino Granieri. Anschliessend begeben sich die Teilnehmer:innen auf einen Kerzen- und Rosenspaziergang mit Innehalten an den Gedenksteinen beim Fraumünster.
 
Do 01.12.2022 / 19h00: Wasserkirche, Limmatquai 31, 8001 Zürich
Mehr Informationen
3312AE65-F57E-FD25-2BC8B94CC37ECC4D.png
Gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz
Noch immer werden HIV-positive Menschen an ihren Arbeitsplätzen diskriminiert. Allein in der Schweiz wurden 2022 bisher über 100 Fälle gemeldet. Am Welt-Aids-Tag vom 1. Dezember lanciert die Aids-Hilfe Schweiz das Label «#positivarbeiten gegen Diskriminierung von Menschen mit HIV» und fordert von Arbeitgeber:innen Richtlinien und Verhaltungsregeln «für einen respektvollen Umgang mit HIV-positiven Kolleg_innen im Arbeitsleben». Dies zusammen mit IBM Schweiz und im Verbund mit der internationalen Hope-Kampagne «#workingpositively».
Mehr über die Kampagne
BÜCHER
E0701E6D-E8D0-E816-1A2451D1FF67090F.png
Erste Chefchirurgin der Schweiz: Marie Lüscher.
Pionierin in einem Männerberuf
Marie Lüscher (1912–1991) war die erste Chefchirurgin der Schweiz; die Baslerin wirkte im Frauenspital der Schweizerischen Pflegerinnenschule in Zürich. Den Einstieg in den Männerberuf Chirurg schaffte sie 1939, als die Ärzte in den Aktivdienst mussten. Doch diese verweigerten ihr nach dem Krieg den Aufstieg. Als sich in der «Pflegi» eine Chance auftat, nahm sie diese wahr. Die Autorin Denise Schmid beschreibt in ihrem Buch «Fräulein Doktor» das ungewöhnliche Leben von Lüscher, die nicht nur als Chirurgin eine Pionierin war, sondern auch als Frau: Sie führte ein unabhängiges Leben, pflegte Frauenbeziehungen und fuhr schnelle Cabriolets.
Mehr über das Buch
E31697AB-CFDD-6B2E-ABB4BA6CE64BAA4D.png
Die Obsessionen von This Brunner
This Brunner leitete und programmierte während vieler Jahre die Zürcher Arthouse-Kinos. Er brachte als Erster Filme von John Waters und Andy Warhol in die Schweiz und ist bzw. war mit diesen befreundet. Nun stellt Brunner am 13. Dezember im Zürcher Literaturhaus seine Autobiografie vor: «Magnificent Obsessions Saved My Life». Der Titel bezieht sich auf das Melodram «Magnificent Obsession» mit Rock Hudson und Jane Wyman von Douglas Sirk aus dem Jahr 1954.
 
Di 13.12.2022 / 19h30: Literaturhaus, Limmatquai 62, 8001 Zürich
Mehr zur Buchpremiere
E582F5DE-9237-2310-2748642EC8273E2E.png
Schwules Sex Utopia
Kürzlich ist die 19. Ausgabe des Jahrbuchs «Mein schwules Auge 2022» erschienen; sie befasst sich mit dem Thema Sex Utopia. Laut Konkursbuch-Verlag geht es dabei «um die Erforschung erotischer Utopien, den Sex der Zukunft oder die Zukunft des Sex, um geheime Wünsche, Fantasien und Geschichten, um feuchte Träume und die Bilder, die die Künstler bisher noch nicht zu zeigen gewagt haben.» Auf 400 Seiten enthält das Buch Arbeiten von 70 Künstlern sowie Textbeiträge von zahlreichen Autoren. Das Künstlerduo Pierre et Gilles gestaltete das Cover.
Mehr im Konkursbuch-Verlag
DF187B8C-F021-C76B-728B4B3DA08F4053.png
Eigenartige Beschweren: Élodie in der Graphic Novel «Coming-in».
Schmerzliches Coming-in
Élodie hat regelmässig Bauchkrämpfe und Angstzustände, wenn sie mit ihrem Freund geschlafen hat. Sie will einfach so sein wie ihre Freundinnen, die Sex mit Jungen haben. Doch dann erkennt sie, warum es ihr jedes Mal nach dem Sex schlecht geht: Sie ist lesbisch. Die französische Journalistin Élodie Font erzählt zusammen mit der Zeichnerin Carole Maurel ihr «inneres Coming-out» in der Graphic Novel «Coming-in». Der Band ist im Splitter-Verlag auf Deutsch erschienen.
Mehr im «Tagesspiegel»
Flucht von der Familie
Im Buch «Um mein Leben» hat die Autorin Koschka Linkerhand die Geschichte von Azadiya H. aufgezeichnet – mit deren Mitwirkung. Nachdem die Cousine von Adzadiya  von ihrem Vater ermordet wurde, wacht Azadiya auf. Sie erkennt, dass sie ein Leben ausserhalb ihrer strengen jesidisch-kurdischen Gemeinde in Deutschland leben muss. Sie will frei sein, als Lesbe, als Frau, der familiären Gewalt entfliehen, Fussball spielen. Und sie berichtet auch vom Sexismus im normalen deutschen Alltag.
Mehr auf queerbooks.ch
D522FC6A-9297-0F93-AEDB2AED2A3281D1.png
E42FF178-03F2-6D33-9A3B4549CE917F52.png
Selbstbildnis: Alok Vaid-Menon im Buch «Mehr als binär» .
Nachhilfeunterricht
Begriffe wie Genderfluidität oder Nonbinarität werden derzeit heftig diskutiert. Vor allem seitdem Kim de l’Horizon für «Blutbuch» den deutschen Buchpreis erhalten hat – und nun auch mit dem Schweizer Buchpreis geehrt wurde (siehe auch unter Streaming). Eine andere schreibende, nonbinäre Person, Alok Vaid-Menon, gibt im Buch «Mehr als binär» weiteren Nachilfeunterricht. Vaid-Menon, Kind in die USA ausgewanderter indischer Eltern, wuchs in Texas auf, machte einen BA in Feminist, Gender and Sexuality Studies sowie einen Master in Soziologie und gilt laut queer.de als «Ikone der Non-Binary-Bewegung».
Mehr auf queerbooks.ch
Mehr über Alok Vaid-Menon
E2465971-F439-47E4-83E9ED3840BBAE4B.png
Posierten 40 Jahre nach ihren Frauenrollen im Film «Some Like it Hot» für Annie Leibovitz: Schauspieler Toni Curtis und Jack Lemmon.
Edles Weihnachtsgeschenk
Sie hatte (fast) alle vor der Linse, die in den angelsächsischen Ländern Rang und Namen haben: die Fotografin Annie Leibovitz (*1949). Von ihr porträtiert zu werden, ist wie ein Ritterschlag. 2014 widmete der Taschen-Verlag der queer lebenden US-Amerikanerin ein Buch im Sumo-Format (50x70 cm); es ist 20 kg schwer und wird zusammen mit einem Tischchen geliefert. Kostenpunkt: Je nach Anbieter zwischen 6000 und 8000 Franken. Nun erschien eine handlichere Version im Format 27x34 cm, die immer noch fast 6 kg schwer ist. Der Preis liegt irgendwo zwischen 140 und 180 Franken.
Mehr auf fotointern.ch
D535B0AF-FC31-BC90-4F1837F1277208F7.png
Überraschende Liebe
Hannah Martin ist professionelle Kuschlerin. Privat hat sie allerdings noch niemand zum Kuscheln und mehr gefunden. Dann erbt sie von ihrem Vater ein Haus, unter der Bedingung, dass sie dort erst probehalber mit einer weiteren Erbin, einer wildfremden Frau, 92 Tage zusammenlebt. Diesen Deal geht Hannah ein und wird entgegen ihren Erwartungen überrascht. Der Liebesroman «Kuscheln im Erbe inbegriffen» von Jae erscheint demnächst.
Mehr auf queerbooks.ch
FERNSEHEN
E0F81366-AB3D-A70D-418EC62A714992EB.png
Rosa von Praunheim (mit Hut) mit Darstellern des Films «Rex Gildo – Der letzte Tanz»: Ben Becker, Kilian Berger und Kai Schumann (v.l.)
80 Jahre Rosa von Praunheim
Die moderne Emanzipationsbewegung der DACH-Länder, die zuerst schwul, dann schwullesbisch war und heute queer ist, haben wir Rosa von Praunheim zu verdanken. Mit seinem Film «Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt» scheuchte er 1971 die Schwulen auf, endlich für ihre Rechte und gegen Diskriminierung und Ausgrenzung zu kämpfen. In den folgenden Jahren blieb er mit weiteren Filmen sowie mit Theaterstücken, Büchern und Kunst weiterhin aktivistisch unterwegs. Kurz: Wir haben ihm viel zu verdanken. Am 25. November wird er 80 Jahre alt. Zu diesem Jubiläum stellt die ARD von Praunheims jüngstes Werk «Rex Gildo – Der letzte Tanz» in ihre Mediathek, und Arte zeigt über Praunheim die Dokumentation «Glückskind» und den Spielfilm «Männerfreundschaften».
Mehr über «Rex Gildo – Der letzte Tanz»
Mehr auf «Die Mannschaft»
A5BDC30E-C586-EFF3-EA78CA652E470464.png
Tägliche TV-Tipps
Das deutsche Medium queer.de listet tagtäglich auf, welche Sendungen mit queeren Themen jeden Tag auf deutschen TV-Kanälen zu sehen sind. Erstaunlicherweise kommt jeweils eine ganze Menge zusammen.
Die Tagestipps
65333EEE-B569-5D11-E224299D683BCCD5.png
Gäste der ersten Folge: Riccardo Simonetti (Mitte) mit trans Model Alex Mariah Peter und Entertainer Thomas Hermanns.
Salon Simonetti
Der queere Entertainer Riccardo Simonetti erhält bei der ARD eine eigene Show, in der «Haltung auf Unterhaltung» treffen soll. Simonetti wird Gäste vor allem aus dem queeren Spektrum empfangen und mit ihnen quatschen. Vorerst sind fünf Folgen geplant. Die erste Folge ist ab 24. November in der ARD-Mediathek verfügbar und wird am 25. November im WDR um 20:30 Uhr erstmals ausgestrahlt. Etwas später um 0:30 folgt die Ausstrahlung in der ARD.
Mehr auf Mannschaft
STREAMING
48C48D14-9D6C-7606-4AA2E291ED5B40D5.png
«Existenzielle Dringlichkeit»: Thomas Strässle über das «Blutbuch».
Wunder aus der Schweiz
Die Kritiker:innen im SRF-Literaturclub sind sich einig: Der autofiktionale Roman «Blutbuch» von Kim de l’Horizon ist «ein Wunder!» Es lohnt sich, die Literaturclub-Passage vom 8. November anzusehen, in der über das Buch diskutiert wird (ab Minute 22). Einer der vier Bewunderer:innen in der Sendung, Literaturwissenschaftler Thomas Strässle, hat das Buch laut Moderatorin Nicola Steiner für den Literaturclub vorgeschlagen, noch bevor es auf die Shortlists des deutschen und des Schweizer Buchpreises kam. Inzwischen hat Kim de l’Horizon bekanntlich beide Preise erhalten und nicht nur gloriose Kritiken eingeheimst, sondern auch wegen Kims Nonbinarität unzählige Hasskommentare .
Zum Literaturclub
Der Bund: Woher kommt der ganze Hass?
DCDC9BA9-C48B-FEE2-2190E83D30C303B3.png
Komplizierte Beziehung: Wilhelm (Edvin Ryding, l.), Simon (Omar Rudberg).
The Crown auf schwedisch
Während die fünfte Staffel der Netflix-Serie «The Crown» über die britische Köngisfamilie in den Medien gross diskutiert wird, zeigt der Streamingdienst seit kurzem auch die zweite Staffel der feinen Serie «Young Royals» über den zweitältesten Sohn der fiktiven schwedischen Königsfamilie. Willhelm verliebte sich in der ersten Staffel in seinen Internats-Mitschüler Simon. Die Serie vermittelt herzergreifend, wie Wilhelm mit seiner Rolle als Prinz hadert und mit seiner Verliebtheit ringt, sich diese dann aber zugesteht. Als Wilhelm plötzlich Kronprinz wird und ein Sexvideo viral geht, werden alle Beteiligten herausgefordert. In der zweiten Staffel erfahren wir, wie es weitergeht.
DE5FA7C1-C949-0C6C-9363289364301A01.png
Neue Rolle: Daniel Craig als Benoit Blanc.
Mr. Bond wird schwul
Im neuen Film «Glass Onion: A Knives Out Mistery» spielt Bond-Darsteller Daniel Craig den schwulen Detektiv Benoit Blanc, den es auf eine griechische Insel verschlagen hat. Es handelt sich nach «Knives Out» («Mord ist Familiensache») um den zweiten Film mit Blanc, in dem dessen Homosexualität bereits angedeutet wurde. Der Film heimste zahlreiche Preise ein. Die beiden Knives-Out-Filme stehen in der Tradition der Agatha-Christie-Krimis und sind laut Regisseur Rian Johnson bewusst nostalgisch angelegt. Netflix zeigt den Film ab 23. Dezember.
Mehr auf Kino.de
E3CCEA88-92CA-4B62-6E51B4F6F2EC597D.jpeg
Avantgarde: David Hockney in seinem Londoner Atelier.
Hockneys Welt
Überraschend taucht auf Netflix ein Film auf, der lange nicht mehr im Kino oder im Fernsehen zu sehen war: der 1974 in Locarno ausgezeichnete «A Bigger Splash». Im halbdokumentarischen Film begleitet ein Kamerateam den britischen Künstler David Hockney (*1937) und dessen Freund:innen während zweier Jahre. Damals war Hockney Mitte dreissig und malte seine kalifornischen Pool-Bilder, in denen mehrmals seine Muse Peter Schlesinger zu sehen ist. Der Film behandelt Homosexualität völlig selbstverständlich und unkompliziert. Mehrmals huschen ein paar nackte Männer durchs Bild, ohne ihre Penisse zu verbergen. Und eine softpornomässig gefilmte Liebesszene zwischen Schlesinger und einem Lover gibt es obendrein. Avantgarde vor 50 Jahren.
DEBAE08B-C6C2-3A2B-131960A39AF2B867.png
Heimlich schwuler Polizist im Grossbritannien der fünfziger Jahre: Harry Styles in «My Policeman».
Chamäleon Harry Styles
Sogar «10 vor 10» war es einen Beitrag wert: Dem mutmasslich heterosexuellen US-Popsänger Harry Styles werfen Teile der schwulen Community vor, er eigne sich mit seinem Hang zur Travestie schwule Kultur an. Und nun habe er sich auch noch erdreistet, im Film «My Policeman» einen Schwulen zu spielen. Tatsache ist: Harry Styles ist derzeit einer der kreativsten Köpfe der Musikszene – ein künstlerisch hochstehendes Gesamtkunstwerk, musikalisch wie optisch absolut stilsicher. «My Policeman» wird von den Kritiker:innen gelobt und von einigen verrissen. Der Film lässt sich auf Amazon Prime streamen.
Beitrag in «10 vor 10»
Beitrag auf queer.de
KINO
DE7CCFE9-D335-1E54-B306047399CABCD2.png
Queer-sein in Lemberg: Szene aus «Kittens».
Ukrainische Kurzfilme bei Uto goes Pink
«Dieses Programm repräsentiert neue, queere ukrainische Stimmen, die das Potenzial haben, eine wichtige Kraft in der ukrainischen und internationalen Filmwelt zu werden», schreibt Bohdan Zhuk auf der Webseite von Pink Apple über die Kurzfilme, die am 14. Dezember im Rahmen von Uto goes Pink gezeigt werden. Laut Zkuhk, Kurator des Kiev Molodist Film Festivals, ist es erst in den letzten Jahren möglich geworden, Andersartigkeit im Film zu thematisieren. Sechs Kurzfilme bieten nun einen Einblick in die Leben von queeren Menschen in der Ukraine vor dem verheerenden «Spezialeinsatz» der Russen; sie sind zwischen 2017 und 2020 entstanden.
 
Mi 14.12.2022 / 20h30: Arthouse Uto, Kalkbreitestrasse 3, 8004 Zürich
Mehr auf Pink Apple
PODCASTS
D445AA36-CB11-B706-1DB2A29A32791649.png
Frauen im Gespräch
Im neuen Generationenpodcast «sie & sie» der eidg. Kommission für Frauenfragen unterhalten sich jeden Donnerstag zwei Frauen über die brennenden Fragen unserer Zeit: Rassismus, Klima, Queer-Bewegung, Gewalt gegen Frauen oder Sexismus in der Politik. Am ersten Dezember reden Flavia Aebli (22) und Rosmarie Quadrant (65) über Sexismus in der Politik, am 8. Dezember Ewa Bender (24) und Katharina Belser (69) über die queere Bewegung. Die Podcasts werden betreut von Journalistin Christina Caprez.
Zum ersten «sie & sie»
Projektbeschrieb «sie & sie»
DE385F05-EE72-7977-3240F7FE8A048FA3.png
Wissen, wovon sie reden: Zuher Jazmati (l.) und Dominik Djialeu.
Queere BIPoC* in Europa.
Wie geht es queeren dunkelhäutigen Menschen inmitten einer hellhäutigen, europäischen Mehrheitsgesellschaft und einer hellhäutigen queeren Community? Diese Frage versuchen Dominik Djialeu und Zuher Jazmati in ihrem Podcast «BBQ ­– Der Black Brown und Queere Podcast» – zu beantworten. Ihre Motivation: «BIPoC* und queere Perspektiven finden im öffentlichen Diskurs noch immer wenig Raum. BBQ ist der Podcast, der das ändert.» Dominiks Vater stammt aus Kamerun, seine Mutter ist Deutsche. Zuhers Eltern flüchteten aus Syrien nach Deutschland. Im Podcast «Wohnung 17» erzählen sie, wie sie zu BBQ kamen und auch darüber, wie sie gemeinsam Kamerun bereisten.
 
Die Abkürzung BIPoC* steht für Schwarze, Indigene und People of Color.
BBQ
Wohnung 17
Beitrag queer.de
DEE0BF91-BA56-B320-425CD61F859064C6.png
Queeres Musical: Neil Patrick Harris in «Hedwig and the Angry Inch».
Tsunami an queeren Stücken
Es gebe kaum Mainstream-Musicals mit queeren Themen, sagt Kevin Clarke, Autor des Buchs «Breaking Free – Die wunderbare Welt des LGBTQ-Musicals». Doch inzwischen sei im anglo-amerikanischen Raum ein «Tsunami an LGBTQ-Stücken ins Rollen gekommen», sagt Clarke im SRF-Podcast «Künste im Gespräch». Auf das Buch haben wir im letzten Newsletter aufmerksam gemacht.
SRF: Künste im Gespräch
Beitrag im Cruiser
MUSIK
E189E40C-FEAA-F1E2-3BB6B4941FECD1A3.png
Italienische Legende: Gianna Nannini.
Comeback der Italo-Rockerin
Sie ist lange nicht mehr in der Schweiz aufgetreten: die italienische Rocksängerin und Songschreiberin Gianna Nannini. Nun tritt sie am 1. Dezember wieder einmal im Zürcher Hallenstadion auf. Die heute 68-Jährige wird auch die Songs mitbringen, die sie für ihr jüngstes, eher ruhiges Album «La Differenza» eingespielt hat. Nannini lebt mit ihrer Partnerin und ihrer 12-jährigen Tochter in London.
Mehr Informationen
Outet sich in einem Video: Sam Williams in «Titled Crowns».
Williams der Dritte ist schwul
Es gibt wenige Countrysänger, die so verehrt werden wie Hank Williams (1923–1953). Während seines kurzen Lebens schrieb er Hunderte von Songs, von denen viele Klassiker geworden sind und unzählige Male gecovert wurden. Sein Enkel Sam Williams tritt nun in die Fusstapfen seines Grossvaters und seines Vaters Hank Williams jr. und erzählt in seinem Songvideo «Titled Crowns» seine schwule Coming-out-Story – innerhalb der erzkonservativen und heteronormativen Countryszene von Nashville ein mutiger Schritt.
Mehr auf queerguru.com (mit Link zum Video)
STUDIEN
Umfrage über Umgang mit Homosexuellen
Kilian Kristler absolviert das dritte Lehrjahr als Restaurantfachmann. Nun sucht er im Rahmen der Ausbildung für seine Vertiefungsarbeit (VA) möglichst viele Stimmen zum Thema «Verschiedene Generationen im Umgang mit Homosexuellen». Wer den Fragebogen ausfüllen möchte, findet ihn über unten stehenden Link.
Zur Umfrage
Umfrage über Ressourcen des Alters
Das Kompetenzzentrum Partizipative Gesundheitsversorgung (PART) der Berner Fachhochschule lädt über 65-jährige, deutschsprachige Menschen der Schweiz ein, an der Befragung zum Thema «Soziale Teilhabe und Wohlbefinden Bevölkerung 65+» teilzunehmen. Es geht dabei um Fragen wie Zufriedenheit im Alter und wie sich soziale Teilnahme auf das Wohlbefinden auswirkt. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert ca. 20 Minuten.
Zur Umfrage
Die Arbeitsgruppe Hochaltrigkeit: Anna Borkowsky, Liselotte Lüscher, Max Krieg, Susanne Born, Rita Heinzelmann, Marianne de Mestral (Foto: Vasos).
Über 80-Jährige in der Schweiz
Eine Umfrage unter über 80-Jährigen der Schweiz gibt Aufschluss, wie es dieser Altersgruppe geht. Die Umfrage wurde durchgeführt von Vasos (Vereinigung aktiver Senior:innen- und Selbsthilfeorganisationen der Schweiz), bei der auch queerAltern Mitglied ist. Die Befragung wurde konzipiert von der Soziologin Anna Borkowsky in Zusammenarbeit mit der Vasos-Arbeitsgruppe Hochaltrikgkeit, zu der auch Max Krieg gehört, der bei Pink Cross als Vorstandsmitglied die Arbeitsgruppe Alter leitet.
Beitrag auf Seniorweb
Einsamkeit unter «LSBTQI*-Menschen»
In seinem Input-Referat am Workshop «Zugehörigkeit – sich stärkend vernetzen» bezog sich Udo Rauchfleisch unter anderem auf die Studie «Kompetenznetz Einsamkeit». Mirjam Fischer von der Universität Köln forschte dabei über die «Einsamkeit unter LSBTQI*-Menschen: gesellschaftliche Entfremdung, soziale Ausgrenzung und Resilienz». Die umfangreiche Studie geht auch auf den Forschungsstand der Lebenswirklichkeiten von queeren Menschen in Deutschland ein und insbesondere auch auf die Situation von alternden lesbischen und schwulen Menschen.
Zur Studie
DIES & DAS
Fröhliche Runde: Besucherinnen des «Monokel» in den dreissiger Jahren.
Inside «Le Monocle»
Mit schwulen und lesbischen Clubs war es ab 1933 in Deutschland vorbei; sie passten nicht zur rigiden Moral der Nationalsozialisten. In Paris, seit eh und je ein Zentrum für Künstler:innen und die Avandgarde gabs dafür zumindest einen stark frequentieren Lesbenclub: «Le Monocle». Doch nach dem Einmarsch der Deutschen im zweiten Weltkriegsjahr 1940 war auch in Paris Schluss mit entsprechenden Clubs. Eine Stammkundin des «Monocle» spionierte dann für die Nazis und wurde 1944 ermordert. Der Artikel auf queerguru ist auf Englisch und enthält stimmungsvolle Fotos.
Zum Artikel
DC9597A2-072A-3105-51C4FCA50F2C1DBF.png
Setzt sich für LGBTIQ-Menschen ein: Sven Lehmann (Foto: Bündnis 90 / Die Grünen Bundestagsfraktion / Kaminski)
Für eine Politik des Respekts
Der deutsch Politiker Sven Lehmann (Bündnis 90 / Die Grünen) ist laut Wikipedia seit Ende 2021 Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und seit Anfang 2022 Beauftragter der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt. Am 18. November hat er nun den ersten Aktionsplan des Bundes für LGBTIQ-Akzeptanz «Für eine Politik des Respekts» vorgestellt. Ein Vorbild für die Schweiz? Der «Tagesspiegel» beurteilt den Aktionsplan wohlwollend, die NZZ kritisch.
Beitrag im «Tagesspiegel»
Beitrag in NZZ
MEDIENPICK
Lesenswert!
Wir verlinken hier Beiträge, die über aktuelle Geschehen hinausgehen. Mit Dank an den Mediendienst von Pink Cross.
SRF: R(onj)a Fankhauser – queer, polyamor und non-binär
GQ: Lil Nas X überrascht homophobe Demonstranten
NZZ: Die Fundi-Versteher
FAZ: Wie sich die Partnerin mit dem Coming-out fühlt
FAZ: Denkmal für einen asexuellen Soldaten
Display: Regenbogenwelle
Handelszeitung: Sigmond ist weder Mann noch Frau
Die Welt: Die Saat des Hasses geht auf
Watson: Russlands Kampf gegen «den verdorbenen Westen»
Leading Opinions: Hormonsubstitutionstherapie
Interview mit Josef Burri
SCHLUSSWORTE
33F93993-B7DF-F368-69FEA54397C6D926.png
«Es ist nicht zu viel verlangt, trans Personen nicht ständig zu belächeln, zu infantilisieren, auszuschliessen und mit abschätzigen Sprüchen zu traktieren.»
Sascha Rijkeboer im «Tages-Anzeiger» vom 12.11.2022
Mehr über Sascha Rijkeboer
Verein queerAltern
c/o Caroline Bisang
Wasserschöpfi 15
8055 Zürich
info@queeraltern.ch
Folgen Sie uns
facebook twitter linkedin
Ich möchte meine Daten ändern oder mich vom Newsletter austragen: hier klicken