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Newsletter Dezember 2022
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Ein bisschen Weihnachtsstimmung muss sein: St. Gallen 2019.
Liebe queerAlternde

Willkommen im letzten Newsletter des Jahres! Das neue Jahr startet queerAltern am 8. Januar mit seinen Mitgliedern an einem Neujahrsapéro, wie am 14. Dezember in einem Mailing vermeldet.

Die Kweer-Bar, wo der Apéro stattfindet, befindet sich übrigens an der Spitalgasse 14. Dort, wo vorher der «Barfüsser» war (nicht an der Spiegelgasse, wie im Mailing falsch angegeben).

Die Teilnahme ist nur für queerAltern-Mitglieder! Es sind erfreulicherweise viele Anmeldungen reingekommen. Deshalb hat es nur noch wenige Plätze!
 
Wir wünschen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
 
Der Vorstand mit Patrik Attenhofer, Caroline Bisang, Barbara Bosshard, Willi Leutenegger, Christian Wapp und Salome Zimmermann.
 
Redaktion: Christian Wapp
christian.wapp@queeraltern.ch

DEMNÄCHST
Miniatur-Bühne: Szene aus George Gershwins «Porgy and Bess» von Bernhard Vogelsanger.
Führung im Haus Appenzell in Zürich
Während Jahrzenten betrieb Bernhard Vogelsanger (1920–1995) eine Mini-Opernbühne: das Opernhaus Zürich / Filiale Schwamendingen. In seinem Nachlass befinden sich zahlreiche, künstlerisch hochstehende Kulissen aus Karton sowie unzählige Figuren der Protagonist:innen seiner Inszenierungen. Das Werk Vogelsangers bildet das Herzstück der Ausstellung «Alles nur Theater? Von Papierpuppen, Marionettenbühnen und Wohnzimmeropern» im Haus Appenzell. queerAltern lädt am 19. Januar – gemeinsam mit Schwulengeschichte.ch – zu einer Führung durch diese hervorragend gestaltete Ausstellung ein. Ticket für queerAltern Mitglieder: 10 Franken. Nichtmitglieder: 15 Franken. Museumseintritt kostenfrei.
 
Do 19.01.2023 / 15h00: Museum Haus Appenzell, St. Peterstrasse 16, 8001 Zürich
Anmeldung
Museum Haus Appenzell
Porträt Bernhard Vogelsanger
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Der Star und sein Fan: Hildegard Knef mit Dieter Bornemann (undatiert).
queerSalon mit Dieter Bornemann
Queere Menschen lassen in ihr Leben blicken: mit Dieter Bornemann. Schon als Zwölfjähriger schwärmte er für Hildegard Knef und schaffte, was vielen nicht gelang: Er traf die Schauspielerin, Chanson-Sängerin, Autorin und Malerin für ein erstes längeres Gespräch. Da war er gerade einmal 18jährig. Weitere tiefsinnige Gespräche, auch mit anderen deutschen Stars aus dem Showbusiness und der Theaterwelt, halfen ihm, den Weg zu sich selber, zu seiner eigenen Identität zu finden.
 
Im queerSalon erzählt Dieter Bornemann unter anderem von der prägenden Begegnung mit Hildegard Knef.
 
Sa 28.01.2023 / 16h00: Das Gleis, Zollstrasse 121, 8005 Zürich; Reservation nicht notwendig – Platz trotzdem sichern: +41 44 545 86 57. Mail
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Moderation: Barbara Bosshard (l.) von queerAltern und Joh von der Milchjugend.
Generationengespräche über Nonbinärität
«Nonbinär» ist für die einen Menschen ihre Identität oder inzwischen etwas Selbstverständliches. Bei anderen wiederum ein Begriff mit vielen Fragezeichen. Kim de l’Horizon, selbst nonbinär, schaffte mit «Blutbuch» nonbinäre Sprache. Damit erntete Kim viel Lob, den deutschen und schweizerischen Buchpreis, aber auch viel Hass und Unverständnis. Im erneuten Generationengespräch zwischen Jung und Alt, veranstaltet von Milchjugend und queerAltern, ist Nonbinarität das Thema. Nach einer Einführung gibt es Raum für Austausch mit nichtbinären Menschen. Diese Gespräche können anschliessend bei Kaffee und Kuchen weitergeführt werden. Teilnehmer:innenzahl beschränkt.

So 19.02.2023 / 15h00: Quartierraum Viadukt, Viaduktstrasse 55/57, 8005 Zürich
Anmeldung
Sozialberatung für queerAlternde
Wie bereits berichtet, bietet das Regenbogenhaus jeden Mittwochnachmittag eine kostenlose Sozialberatung an – in der Person von Reto Tschan. Reto ist ausgebildeter Sozialarbeiter und steht im Solde der HIV-Aidsseelsorge, wo Reto einen 80-Prozent-Job hat und die Probleme bis zur Lösung weiterbearbeitet. Welche Möglichkeiten es da auch für queerAltern-Mitgliedern gibt, werden Reto Tschan und Bruno Willi, Leiter der HIV-Aidsseelsorge, am 22. Februar an einer Informationsveranstaltung exklusiv für queerAltern erläutern und Fragen beantworten. Die Moderation betreut queerAltern-Präsidentin Barbara Bosshard.
 
Die Sozialberatung im Regenbogenhaus steht allen queeren Menschen aller Glaubensrichtungen zur Verfügung. Die HIV-Aidseelsorge ist eine Institution der Katholischen Kirche Zürich.
 
Mi 22.02.2023 / 19h00: Info-Veranstaltung Sozialberatung, Regenbogenhaus, Flexraum D, Zollstrasse 121 (neben Gleis-Bar), 8005 Zürich
Anmeldung
KÜRZLICH
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Präsentation Espenhof: Marina Villa, Andrea Martin-Fischer und Barbara Bosshard (v.l.).
queerAltern am Workshop «Altersstrategie 2035»
Zum zweiten Mal hat das Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich (GUD) verschiedenste Institutionen und Vereine zur Teilnahme zur Konferenz «Altersstrategie 2035» eingeladen, auch queerAltern. Vorgestellt wurden dabei die einzelnen sogenannten Handlungsfelder und speziell herausgegriffen bzw. vorgestellt wurden drei Projekte der gelebten Umsetzung, darunter die Überbauung der Stiftung Alterswohnungen (SAW) «Espenhof – wir leben Vielfalt!», die 2026 auch Lebensort für queere alte Menschen wird. Moderatorin Marina Villa befragte in ihrem Gespräch mit SAW-Direktorin Andrea Martin-Fischer und queerAltern-Präsidentin Barbara Bosshard über die Zusammenarbeit zwischen städtischer Institution und privatem Verein. Beide Befragten betonten, dass die Zusammenarbeit für alle Beteiligten ein Gewinn sei.
Mehr Informationen
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Erzählen ihre Geschichten: Monika Voser, Werner Neth, Barbara Bosshard und Jenny Schäubli (v.l.).
queerAltern on Tour
Barbara Bosshard, unsere Präsidentin, hatte auch im November wiederum mehrere Auftritte, bei denen es um Sensibilisierung und Verständnis gegenüber queer-affiner Thematik ging und dabei auch unsere Vereinsarbeit mit Caring Community und Mitentwicklung des queeren Lebensort «Espenhof – wir leben Vielfalt!» erläutert wurde. In Olten, bei der Fachhochschule Nordwest Schweiz, referierte Barbara Bosshard bereits zum zweiten Mal vor angehenden Sozialarbeitenden zu «Unsere Geschichte(n) über die historischen Hintergründe. Anschliessend liessen sich Werner Neth (schwul), Jenny Schäubli (trans) und Monika Voser (lesbisch) von den Studierenden über ihre Leben befragen.

In Zürich im Café Voltaire organisierte die Architektur-Gruppe Lares eine Inputveranstaltung zum Thema «queer Spaces» bei der Barbara Bosshard auf dem Podium sass. Und in Winterthur war es der Schweizerischer Verband der Aktivierungsfachfrauen/ -männer (SVAT), an dessen Tagung Barbara Bosshard in vier Workshop-Gruppen zu «Würde durch Sichtbarkeit» referierte. Das Interesse war immer gross, ebenfalls das Bedürfnis einzelner Beteiligten in ihren Institutionen Ähnliches anbieten zu können.
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Tischlein deck dich: Bereit für den Empfang der Gäste.
Tavolata Grande im Advent
Die acht- bis zehnköpfige Tavolata-Gruppe von queerAltern empfing am 15. Dezember rund 30 queerAlternde und demonstrierte ihre Kochkünste. Als Hauptgang gab es Riz Casimir mit Fleisch oder Tofu. Die Teilnehmenden zeigten sich begeistert und blieben bis Mitte Nachmittag. Tatort: Gemeinschaftsküche im Regenbogenhaus Zürich.
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Ort der Begegnung: neuer Stand am Zurich-Pride-Festival (Gestaltung: queerAltern-Vorstandsmitglied Patrik Attenhofer).
queerAltern im Jahr 2022
Dieser Tage ist die Zeit der Jahresrückblicke. Für queerAltern war 2022 durchwegs ein erfreuliches Jahr: Wir konnten die GV wieder vor Ort mit unseren Mitgliedern durchführen, am Zurich-Pride-Festival traten wir mit einem Stand auf. Wir organisierten mehrere erfolgreiche Veranstaltungen, machten Weiterbildungen in Queerness an Hochschulen – und so weiter.

Wer seine Erinnerungen auffrischen möchte, kann über die Links die früheren Events aufrufen und die Bildergalerie anklicken.
Frühere Events
Bildergalerie
ANGEBOTE
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Neue queerAltern-Jassgruppe
Für das kürzlich propagierte queerAltern-Jazztournier kamen zu wenig Anmeldungen zusammen. Doch nun hat sich am queerAltern-Workshop vom 5. November eine jassfreudige Gruppe gefunden, die sich am 3. Februar zum ersten Mal trifft. Mitmachen dürfen alle, die Freude am Jassen haben. Gespielt werden alle Jassarten mit deutschen Karten. Anschliessend kann gemeinsam gegessen werden. Organisation: queerAltern-Mitglieder Margrit Lüscher und Marianne Egli.
 
Fr 03.02.2023 / 15h00: Jassnachmittag im Restaurant Schlauch, Obere Zäune 17, 8001 Zürich. Anmeldung bis 20.01.2023
Anmeldung
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Auch ältere Semester können das Tanzbein schwingen (Symbolbild).
Lass uns mal ein Tänzchen wagen
Paartanz ist Balsam für Körper, Geist und Seele: queerAltern-Mitglied Paul Aschwanden, diplomierter Tanzlehrer, bietet im nächsten Jahr Tanzstunden für ältere Queers an. An sechs Abendkursen lehrt er Gesellschaftstänze wie Walzer, Fox, Tango und Cha Cha Cha, Samba oder Rock ‘n’ Roll kennen. Das Angebot richtet sich an Paare jeglicher Formation. Es können aber auch Einzelpersonen mitmachen, falls diese gewillt sind, zu zweit zu tanzen.
 
Die Kurskosten betragen 90 Franken pro Person (15 Fr. pro Person/Abend). Der Kurs startet im Januar und wird voraussichtlich jeweils donnerstags von 18–19:30 Uhr in der Saalsporthalle (Nähe Sihlcity) durchgeführt. Mindest-Teilnehmer:innenzahl: fünf Paare.
Anmeldung
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In Action: Timur Misirlioglu.
Pilates für Golden Agers
Pilates fördert die Beweglichkeit, stärkt die Muskulatur, verschafft ein gutes Körpergefühl und macht gute Laune. Insbesondere, wenn dich Timur Misirlioglu anleitet. Der Pilates-Lehrer hat 1001 Übungen in petto, macht jede Übung vor, erklärt exakt, worauf es ankommt – und sieht mit seinen Sperberaugen sofort, ob du eine Übung richtig machst.

Auf Anregung von queerAltern bietet Timur nun im Rahmen von Rainbow Sport Zürich Pilates für queere 60+-Menschen an – auch mit körperlichen Einschränkungen. Ab acht Personen wird der Kurs durchgeführt, und zwar jeweils mittwochs von 10:30 bis 11:30 Uhr. Insgesamt etwa 40 Lektionen pro Jahr im Studio von Pilates Zürich beim Albisriederplatz.

Konditionen: Mitgliedschaft bei Rainbow Sport Zürich (50 Fr.) plus Pilates-Jahresbeitrag (450 Fr.). Somit kommt eine Lektion auf ca. 12.50 Franken; die erste Lektion ist kostenlos. Ein guter Deal, denn anderswo kostet eine Gruppenlektion rund 30 Franken.
Anmeldung bis 22.01.2023
COMMUNITY
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Leitet das Podiumsgespräch: Mario Grossniklaus.
LGBTIQ+-Standpunkte der Zürcher Regierungsratskandidat:innen
Network Gay Leadership lädt am 18. Januar zu einem überparteilichen Podiumsgespräch ins Zürcher Volkshaus ein. Fünf Regierungsrats-Kandidat:innen von FDP, GLP, SP, Mitte und Grüne werden SRF-Moderator Mario Grossniklaus Rede und Antwort stehen und insbesondere ihre Einstellungen zu queeren Themen offenlegen. Eingeladen sind neben den Network-Mitgliedern die Mitglieder von befreundeten Organisationen wie queerAltern. Die Zürcher Regierungsratswahlen finden am 12. Februar statt.
 
Mi 18.01.2023 / 18h15: Wahlveranstaltung zu den Zürcher Regierungsratswahlen: Volkshaus, Blauer Saal, Stauffacherstrasse 60, 8004 Zürich; Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung notwendig; Apéro nach der Veranstaltung.
Mehr Information
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Erweitert: Die Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern nennen sich (HAB) queer Bern.
50 Jahre HAZ, HABS und HAB
Man kann es nicht genug betonen: Der Film «Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt» von Rosa von Praunheim war Auslöser der modernen Schwulen- und Lesbenbewegung. 1971 uraufgeführt, provozierte der Film auch in der Schweiz die Gründung von homosexuellen Arbeitsgruppen. 1972 – vor 50 Jahren – wurden HAZ in Zürich, HABS in Basel und HAB in Bern gegründet. Und man kann es auch nicht genug betonen, dass wir es queerAltern-Mitglied Ernst Ostertag zu verdanken haben, dass er als Zeitzeuge und Mitgründer von schwulengeschichte.ch die Geschichten dieser Arbeitsgruppen und unzählige andere schriftlich festgehalten hat. Siehe Links zu den entsprechenden Newslettern.
50 Jahre HAZ
50 Jahre HABS
50 Jahre HAB
SRF: 50 Jahre Homosexuellen-Bewegung Schweiz
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Jubiläumschronik: 50 Jahre HAB (queer Bern)
Wer die Geschichte der HAB queer Bern in allen Details nachverfolgen möchte, greife zur Jubiläumschronik «50 Jahre bewegt - Von den Homosexuellen Arbeitsgruppen Bern zu hab queer bern 1972 bis 2022». Über den Autor schreibt queerAltern-Mitglied Ernst Ostertag im jüngsten Schwulengeschichte-Newsletter (siehe vorheriger Beitrag): «Daniel Frey engagiert sich seit fast 20 Jahren für hab queer bern. Sein erstes Engagement für die queere Community galt von 1994 bis zu dessen Schliessung 1997 dem legendären Berner Ursus Club. Knapp 15 Jahre moderierte er zudem (bis 2018) die Sendung Gayradio (heute QueerUp Radio) auf Radio RaBe. Aktuell setzt sich Daniel Frey vor allem für die Gruppe schwul60plusminus ein - überzeugt davon, dass gerade auch die Generation schwuler Männer, die vor 50 Jahren angefangen haben, sich für die Schwulenemanzipation einzusetzen, sichtbar bleiben sollten.»
Mehr Informationen
Gesucht: Zeitzeugen
queerAltern-Mitglied Joe Bürli aus Zürich möchte seine Memoiren schreiben. Aus diesem Grund sucht er Zeitzeugen, die wie er von Mitte der 1970er Jahre bis Anfang der 1980er Jahre schwule Zürcher Clubs und Bar besuchten. Er möchte mit ihnen seine Erinnerungen auffrischen, vor allem an die Besuche von Lokalen wie «Pussycat», «Panthera», «Grazy Boy», «Hey» und «Odeon». Von denen, wie man weiss, existiert nur noch das «Odeon» – und dieses wird von Schwulen kaum noch besucht. Joe ist Inhaber des Kiosks an der Tramhaltestelle Quellenstrasse im Kreis 5.
Kontaktaufnahme
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Anderkawer: Lesbische Mütter
Die queere Videokünstlerin annette hollywood hat sich auf ihrer neu eingerichteten Webseite anderkawer vorgenommen, die Geschichte von lesbischen Müttern in Deutschland aufzuarbeiten. Dabei untersucht sie «anhand biografischer und gesellschaftlicher Ereignisse die Situation von heteronormativen Familien und den damit verbundenen Ideologien von Familie und Mutterschaft». Und sie lädt ein, durch Videos mit historischem Material sowie diversen Unterlagen zu klicken. Bislang hat annette hollywood die Jahre 1928, 1936 und 1942 aufgearbeitet.
anderkawer
Safe the dates!
31.01.2023: Verzaubert-Talk: Queere Kunst im «Kaufleuten», Zürich. Mehr

25./26.03.2023: BSM-Tagung – Begegnung queerer Männer (vormals: Begegnung schwuler Männer), Haus für Bildende Kunst, Herzberg. Mehr

25.04.–07.05.2023: Queeres Filmfestival Pink Apple, Zürich und Frauenfeld. Mehr

16.–17.06.2023: Zurich-Pride-Festival. Mehr

26.–29.07.2023: Queer EuroGames in Bern. Mehr

25–27.08.2023: Lesbenwochenende 2023 (vormals: Lesbentagung), Haus für Bildende Kunst, Herzberg. Mehr
STUDIEN
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Jahresbericht des Schweizer LGBTIQ+-Panels
Bereits zum fünften Mal wird im Januar 2023 die Umfrage für das Schweizer LGBTIQ+-Panel gestartet. Die wichtigen bisherigen Ergebnisse fassten die Studienleiterinnen Tabea Hässler und Léïla Eisner in ihrem Jahresbericht 2022 zusammen. Sobald das 5. Panel gestartet ist, wirst du das auf der Swiss-LGBTIQ-Panel-Webseite erfahren. Wenn du mitmachst, trägst du zur Transparenz über das Befinden der queeren Schweizer Community bei. Ein wichtiger Beitrag. Vor allem auch, weil sich nach vier Panels interessante Vergleiche ziehen lassen.
Zum Jahresbericht
Benachteiligte queere Schweizer Community
Das ist keine Neuigkeit: Queere Menschen leiden auch in der Schweiz öfter an Depressionen als die übrige Bevölkerung. Suizide und Suizidversuche kommen häufiger vor, ebenso Diskriminierungs und Gewalterfahrungen. Schwule und bisexuelle Männer sind zudem eher durch übertragbare Infektionen gefährdet. Dies deckt nun ein neuer Forschungsbericht der Hochschule Luzern auf, in Auftrag gegeben vom Parlament. Gemäss SRF-News will der Bundesrat Massnahmen prüfen.
Zur Studie
Medienmitteilung Pink Cross
Bericht SRF News
THEATER
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Premierenerfolg: Teilnehmende in «All the Sex I've Ever Had».
All den Sex, den ich je hatte
Selten reden Menschen so offen und detailreich über ihr Beziehungs- und Sexleben wie in «All the Sex I've Ever Had» im Theater Neumarkt in Zürich. Die fünf Senior:innen, darunter queerAltern-Mitglied Werner Baumann, tun dies, ohne ein Blatt vor dem Mund zu nehmen und mit viel Humor. Das Stück ist ein Konzept der kanadischen Theatergruppe Mammalian Diving Reflex und wurde mit jeweils lokalen Protagonist:innen bereits erfolgreich in mehreren Ländern aufgeführt. Jeweils wirken während den Vorstellungen auch Vertreter:innen der Theatergruppe mit: ein lebendiges, eindrückliches und unterhaltsames Konzept mit Publikumsbeteiligung. Nächste Vorstellungen vom 11. bis 18. Januar.
Mehr Informationen
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Will es ruhig angehen: Comedian und Liederschreiberin Uta Köbernick.
Queeres im ComedyHaus
Das von lesbischer Hand geführte ComedyHaus beim Albisriederplatz bietet immer wieder Aufführungen mit queeren Themen und queeren Künstler:innen. So moderiert der queere Comedian Frank Richter regelmässig die Comedy Openspace, ein Jekami für angehende Komiker:innen. Anna Rosenwasser lädt ein zur monatlichen Talkshow «Hässig am Mittwoch». Und ab 5. Januar gehts Uta Köbernick wieder „ruhig an». Es lohnt sich, ab und zu auf der Webseite des ComedyHaus nachzusehen, was gerade los ist.
Programm ComedyHaus
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Flotter Vierer als Familiensache: Florian Butsch, Michèle Hirsig, Dominik Widmer und Sebastian Krähenbühl (v.l.).
Quartett im Bett
Ein Hetero-Paar, das keine Kinder zeugen kann, und ein Homopaar, denen ein Kinderwunsch verwehrt bleibt, wollen gemeinsam Eltern werden. Gemeinsam treffen sie sich zu einem Zeugungsversuch. Das Schauspiel «Vier werden Eltern» behandelt Co-Elternschaft, Leihmutterschaft, künstliche Befruchtung, Regenbogenfamilie – das ganze Repertoire, dargeboten von den Autoren Roman Riklin und Michael Elsener. «Mit hinterlistiger Leichtigkeit reiten die Autoren ihre Figuren tabulos in immer unmöglichere Situationen hinein, bis selbst das Publikum ins Schwitzen gerät», schreibt das Hechtplatztheater, wo am 17. Januar Premiere ist.
Mehr Informationen
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Spass muss sein: Erich Vock mit Ensemble in «Stägeli uf – Stägeli ab».
Stägeli uf und ab mit Vock-Spiess
Die Werbung läuft bereits auf Hochtouren: für die Wiederaufnahme des musikalischen Lustspiels «Stägeli uf, Stägeli ab» im Zürcher Bernhard Theater am 25. Mai – dargeboten von Erich Vock und Hubert Spiess. Die beiden – privat ein Ehepaar – sind seit langem ein höchst erfolgreiches Gespann in der Zürcher Boulevard-Theater-Szene. Die Lieder in «Stägeli uf – Stägeli ab» stammen vom – zu seinen Lebzeiten ungeouteten – schwulen Komponisten und Texter Arthur Beul (1915–2010). Er hat vor allem für die Geschwister Schmid oder das Jodelduo Marthely Mumenthaler / Vrenely Pfyl zahlreiche Schweizer Schlager geschrieben und war verheiratet mit der deutschen Schlagerlegende Lale Andersen («Lili Marlen»). Vock und Spiess führten das Lustspiel 2015 anlässlich von Beuls 100. Geburtstags erstmals auf.

Aktuelle Spiess/Vock-Produktion: das Lustspiel «Vollkoffer» im Bernhard-Theater.
Stägeli uf – Stägeli ab
Vollkoffer
KINO
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Lust am Filmen: Szene aus «Ardente.x.s.».
Projekt: ethische Pornofilme
Ein Kollektiv von jungen Frauen und queeren Menschen will in Lausanne den Pornofilm revolutionieren. Der Regisseur Patrick Muroni begleitet in seinem Schweizer Dokumentarfilm «Ardente.x.s.» das Kollektiv von OIL Productions in seinem Bestreben, ethische und kritische Filme zu produzieren und für seine Vision von Lust und Sexualität zu kämpfen.
Rezension
Trailer
STREAMING
One night stand oder Beziehung?: Álex (Carlos Cuevas, l.) und Bruno (Miki Esparbé).
Die Liebenden von Barcelona
Etwas Herzerwärmendes für die Festtage: die neue Romantic-Comedy-Serie «Smiley» auf Netflix. Im Mittelpunkt der Barmann Álex, der nicht so recht weiss, was er mit seiner Verliebtheit anfangen soll. Seine beste Freundin experimentiert mit einer offenen lesbischen Beziehung. Und dann ploppt auch noch eine uralte Geschichte wieder auf. Unterhaltsam, lebensnah, charmant, mit hervorragenden und sympathischen Schauspieler:innen.
Mehr Information
Smiley: Netflix
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Vor dem Familienfest: Szene aus dem JB-Whisky-Werbespot.
Trans Coming-out in spanischer Familie
Werbespots greifen meist aktuelle gesellschaftliche Themen auf, und wenn dies ein Spot so gut macht wie ein aktueller für JB-Whisky in Spanien und dabei erst noch für Verständnis wirbt, dann soll er hier auch verlinkt werden. Unterlegt mit emotionaler Musik, zeigt der Werbespot auf berührende Weise das Coming-out einer trans Frau gegenüber ihrer Familie. Mit einem überraschenden Ende. Viel Spass!
Zum Werbespot
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Gespräch mit Kim de l'Horizon
«Ich war viel mehr im Zug und musste mir viel mehr Schminke kaufen», scherzte Kim de l’Horizon auf die Frage, was sich in Kims Leben als Preisträger:in des Deutschen und des Schweizer Buchpreis verändert habe. In der SRF-Sendung «Sternstunde Philosophie» vom 18. Dezember ging das Gespräch mit Kim – entsprechend des Sendetitels – selbstverständlich auch um ernste Themen – um Kims Roman «Blutbuch» und Kims Nonbinarität.
Zur Sendung
PODCASTS
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Spätes Coming-out: Georgine Kellermann (l.) mit Johannes Kram.
Georgine Kellermann im Queerkram
Was es für trans Frauen und Männer bedeutet, trans zu sein, können viele Menschen, auch queere, nicht nachvollziehen. In einem eindrücklichen Podcast als Gast von Johannes Kram macht die WDR-Journalistin und trans Aktivistin Georgine Kellermann ihr Transition nachvollziehbar. Sie erzählt über ihr Leben und wie sie 40 Jahre als Mann gearbeitet hat und in ihrer Freizeit als Frau aufgetreten ist. Und sie spricht über das laute Geschrei der trans Feinde, wie sie entspannt mit Hass und Kritik umgeht und warum sich trans Menschen manchmal gegenseitig das Leben schwer machen.
Queerkram mit Georgine Kellermann
Georgine Kellermann im Kölner Treff
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Waren Gäste im «Stinknormal-Blog»: Eva Schmid (l.) und Karin Rom.
Boom der (queeren) Podcasts
Man kann sie anhören beim Haushalten, Fitten, Spazieren oder Faulenzen: Podcasts. Sie werden immer beliebter, und es werden immer mehr. Auch das queere Angebot wird immer grösser. Meist reden dabei Moderator:innen mit spannenden Persönlichkeiten zu bestimmten Themen. Die Podcasts finden sich auf den entsprechenden Websites oder auf Spotify und andern Streaming-Kanälen. Unten stehende Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Zurich Pride Podcast
QueerUp-Radio
Stinknormal.blog / der queere Alltag
Schwanz und ehrlich
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Böttinger / Wohnung 17
trans sein
Ach Papperlappapp
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Genitale Selbstbestimmung: Manasseh (l.) und Ephraim Seidenberg.
Tabuthema Männerbeschneidung
Die Beschneidung von Frauen wird seit langem zu Recht angeprangert, über die Beschneidung von Männern wird kaum je geredet. Dies wollen die jüdischen, bisexuellen Zwillinge ändern. Zahlreiche Beschwerden wegen ihren beschnittenen Vorhäuten haben Manasseh und Ephraim Seidenberg (31) zu Aktivisten für genitale Selbstbestimmung gemacht und den Verein Prepuce gegründet. Im Zurich Pride Podcast schildern sie eindrücklich und im Detail ihre Leiden und ihr Wirken bei Prepuce. Kürzlich berichtete auch «20 Minuten» über das Brüderpaar.
Zurich Pride Podcast
Beitrag in 24Minuten
Verein Prepuce
LITERATUR
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Coming-of-Age-Roman
1929 reist der 20-jährige britische Dichter und spätere Uni-Professor Stephen Spender (1909–1995) nach Deutschland, um der Enge seiner Heimat zu entgehen und etwas vom freizügigen Leben der Weimarer Republik zu schnuppern. Dort trifft er auf andere Briten wie Christopher Isherwood oder W. H. Auden. In Hamburg befreundet sich Spender mit dem Fotografen Herbert List (siehe nächsten Beitrag), hat sexuelle Erlebnisse mit Männern und mit Frauen. Seine Erlebnisse fiktionalisierte Spender im Roman «Der Tempel», den er 1985 beendete. Das Buch erschien kürzlich in einer deutschen Wiederveröffentlichung.
Rezension
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Ringende Jungen, Ostsee, 1933 (Bild: Herbert List Estate / Magnum Photos / Agentur Focus).
Magische Auge von Herbert List
Er arbeitete für «Vogue», «Harper’s Bazaar» und «du», machte Fotoreportagen in zahlreichen Ländern, porträtierte die Berühmtheiten seiner Zeit und machte sich auch einen Namen mit Aktaufnahmen von jungen Männern: der Hamburger Herbert List (1903–1975). Er gehörte zu den ganz grossen Fotografen des vergangenen Jahrhunderts. Zur Werkschau «Herbert List – Das magische Auge» im Bucerius Kunst Forum in Hamburg erschien im Hirmer-Verlag das umfangreiche Fotobuch gleichen Namens. Als Joachim Lenz ist er auch einer der Protagonisten im Roman «Der Tempel» von Stephen Spender (siehe Beitrag oben).
Rezension
Hirmer-Verlag
Beitrag auf queer.de
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Naturgewalt
«So forsch, so furchtlos» handelt von einer Mädchenfreundschaft auf Teneriffa, die kippt, als sich die Erzählerin auch sexuell für ihre Freundin zu interessieren beginnt. Das Erstlingswerk der 27-jährigen kanarischen Autorin Andrea Abreu, die aus einem Arbeiter:innen-Milieu stammt, ist in Spanien bereits Kult und wurde in 19 Sprachen übersetzt. Das britische «Grant»-Magazin zählt Abreu zu den 25 besten Autor:innen unter 35 Jahren aus dem spanischen Raum. «Die Zeit» schreibt: «Ihr Debütroman ist wie eine Naturgewalt. Die Geschichte einer innigen Freundschaft zweier zehnjähriger Mädchen an der Schwelle zur Pubertät ist eine nahezu körperliche Erfahrung, so voll von Sinnlichkeit, Schmerz, Lebenslust.»
Porträt Andrea Abreu
Beschreibung auf queerbooks.ch
SOUNDS
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Sympathieträgerin: Kerstin Ott im Video «Regenbogenfarben».
Role Model der Schlagerwelt
Seit ein paar Jahren setzt die ehemalige Lackiererin Kerstin Ott einen angenehmen Kontrapunkt zur üblichen deutschen Schlagerwelt. Mit Herrenschnittfrisur, ohne Schminke, ohne Idealfigur, einfach mit ihrer natürlichen Ausstrahlung, ihrer warmen Stimme und mit eigenen, ehrlichen Texten hat sie eine grosse Fangemeinde erobert – weit über die queere Community hinaus. Doch für Queers ist sie zu einer bedeutenden Sympathieträgerin geworden. Soeben ist ihr Best-of-Album erschienen, darauf auch ihr eingängiger Song «Regenbogenfarben».
Regenbogenfarben: offizielles Video
Regenbogenfarben: Duett mit Helene Fischer
Regenbogenfarben: Solo konzertant
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Tigerherz – Soundtrack der Gefühle: Lucas.
Albumdebüt von Lucas
2018 outet sich der ehemalige Kunstturner Lucas Fischer (*1990) als schwul. Drei Jahre zuvor gab der Vize-Europameister am Barren wegen Verletzungen und Epilepsie seinen Rücktritt vom Spitzensport und erfand sich neu. Er trat in Musicals auf und entwickelte als singender Turner den Lucas Showcast. In seiner Biografie «Tigerherz» erzählt der Aargauer 2017 auch über seine Krankheit. Und am 7. Februar 2023 feiert er Premiere seines Debüt-Albums im Bernhard-Theater in Zürich.
Lucas im Bernhard-Theater
Lucas-Universum
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Von Zarah bis Georg: Tim Fischer.
Tims Hommage an Georg Kreisler
Mit 17 Jahren wurde Chansonnier und Entertainer Tim Fischer (*1973) berühmt mit seinem Zarah-Leander-Programm «Zarah ohne Kleid». Er entwickelte sich weiter, sang Songs von Brecht/Weill, Brecht/Eisler, Enzensberger, Fassbinder und vielen andern. Dann kam er auf den Geschmack der schwarzhumorigen Lieder des Wiener Sprachkünstlers und Musikers Georg Kreisler (1922–2011), holte sich dessen Segen für seine Interpretationen und tourt heute mit verschiedenen Programmen durch deutschsprachige Kleintheater. Ein Ausschnitt aus seinem aktuellen Kreisler-Programm lässt sich auf NDR streamen.
Kreisler-Konzert
Tim Fischers Webseite
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Gipfeltreffen: Joni Mitchell als Gast in Elton John's Rocket Hour.
Die kanadische Singer-Songwriterin Joni Mitchell (*1943) wird in den USA in einem Atemzug mit Bob Dylan oder Leonard Cohen genannt. Ihr Album «Blue» (1972) taucht regelmässig in den vordersten Rängen der besten Alben bisheriger Zeiten auf. Ein grosser Fan von ihr ist die queere Singer-Songwriterin Brandi Carlile, die vor einem Jahr alle Songs von «Blue» in einem Konzert zum besten gab und Mitchell im Juli 2022 zu einem Überraschungsauftritt am Newport Jazzfestival überredete (demnächst als Album). Kürzlich war Mitchell Gast in Elton John‘s Rocket Hour (auf Apple Music). Und ein Buch über Mitchell enthüllt, dass sie Rainer Werner Fassbinder zu einem Song inspirierte.
Joni & Elton: Interview-Auschnitt
Newport-Konzertauschnitte
Joni & Fassbinder
MEDIENPICK
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Einflussreicher Zürcher Kulturschaffender: This Brunner.
Monatsrückblick
Spannende Beiträge aus dem LGBTI-Medienspiegel – mit bestem Dank an Pink Cross.
SonntagsZeitung: This Brunner – Grösser als das Leben
Freiburger Nachrichten: Friqueers – Anlaufstelle für Queers
Die Welt: Diskriminierung als Alltag
Thurgauer Zeitung: Anerkennungspreis für Pink Apple
swissinfo: Schweiz bei Transgender-Chirurgie im Hintertreffen
Hausarzt-Praxis: Transgender-Medizin – Wichtige Aspekte
Die Welt: Queerfeindliche Übergriffe in Berlin nehmen zu
Südostschweiz: Queer in Graubünden
Mannschaft: Interview mit Hollywood-Star Luke Evans
Mannschaft: Queerness auf über tausenden Metern über Meer
Keystone: Queere Russen ohne Regenbogen
Südkurier: Interview mit Alice Schwarzer
Amnesty-Magazin: Liebe ist ein Menschenrecht
Watson: Was LGBTQ-Menschen an der SVP finden
SCHLUSSWORTE
«Der Kampf für Frauenrechte ist eng verbunden mit demjenigen gegen Queerfeindlichkeit.»
Ella Rossmann, in London lebende Russin, Forscherin zur Gender-Geschichte Russlands, Mitgründerin der Antikriegsorganisation Feminist Antiwar Resistance Group, «Tages-Anzeiger» vom 1.12.2022.
Verein queerAltern
c/o Caroline Bisang
Wasserschöpfi 15
8055 Zürich
info@queeraltern.ch
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